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Campo Teatro degli Ulivi: Naturtheater und Kulturprojekt des Sozialunternehmens „Campo 2016“

Kunst, Natur und Gemeinschaft im mittelalterlichen Dorf Campo di Brenzone

  • Grünes Open-Air-Theater: ein natürliches Amphitheater inmitten eines historischen Olivenhains im mittelalterlichen Dorf Campo di Brenzone.
  • Soziales Kulturunternehmen (ETS): Musik, Theater, bildende Kunst und Umweltbildung als Werkzeuge für Begegnung und gemeinsames Wachstum.
  • Landschaftspflege: Aufwertung des Ostufers des Gardasees durch Initiativen, die Kunst, Natur und Gemeinschaft verbinden.
  • Künstlerische Wege und Installationen: zwischen jahrhundertealten Olivenbäumen, Trockenmauern und ländlicher Architektur – im ständigen Dialog mit der Landschaft.

Campo Teatro degli Ulivi ist das Kulturprojekt des Sozialunternehmens „Campo 2016“, das darauf abzielt, das mittelalterliche Dorf Campo di Brenzone durch ein in Oliven eingebettetes Naturtheater aufzuwerten. Hier verbinden sich Kunst, Musik, Umweltbildung und Landschaftspflege zu einem Erlebnis, das Gemeinschaft, Geschichte und Natur vereint. Jede Veranstaltung ist ein Akt der Fürsorge für das Gebiet und seine Identität.

LUCA BARBAROSSA

Samstag, 9. August, 21.30 Uhr – 25 €

Allein mit seinen Gitarren auf der Bühne
erzählt Luca Barbarossa seine Geschichte: seine Anfänge, seine Begegnungen, die Lieder, die ihn berühmt machten, und jene, die ihm am Herzen liegen.

Die Soloshow des römischen Künstlers lebt von der intimsten und direktesten Beziehung zum Publikum und den intimen Räumen, die ihn willkommen heißen: Freundlich, ironisch und selbstironisch enthüllt Luca Geschichten und Anekdoten aus seiner künstlerischen Karriere hinter den Kulissen, unweigerlich verwoben mit persönlichen und aktuellen Ereignissen. Über vierzig Jahre auf der Bühne, sechzehn Jahre als Moderator von Radio 2 Social Club und dreizehn veröffentlichte Alben bilden einen riesigen künstlerischen und emotionalen Hintergrund, aus dem Luca mit Eleganz und Leichtigkeit schöpft.

Seine Lieder sind integraler Bestandteil dieser Geschichte, neu interpretiert mit Stimme und Gitarre, „nackt“ und essentiell, genau wie damals, als er sie mit Anfang zwanzig auf den Bürgersteigen halb Europas spielte.